Geschichten von / mit / für / auf

der Georg-Schumann-Straße

 

 

Die Straße – 2.Runde!

2016 haben wir eine Sammlung von Geschichten und Wünschen über die
Straße, unter der Einbeziehung der Jugendlichen und der Bevölkerung im
Allgemeinen, was die Gestaltungsmöglichkeiten ihres Wohnortes oder
Arbeitsortes betrifft, zusammengestellt und den Meinungsaustausch
gefördert. Aber was kann man tun, nachdem man so viele Wünsche gesammelt
hat? Es ist doch schlicht unmöglich, diese einfach in der Luft stehen zu
lassen!

2017 geht „Die Straße“ in die zweite Runde!
Mit dem zweiten Teil möchten wir die Wünsche, die wir über die Straße
gesammelt haben, praktisch umsetzen. Der am häufigsten geäußerte Wunsch
war mehr „Grün“ auf der Straße zu haben.
Deswegen möchten wir uns in dieser Etappe auf das Thema Umwelt
konzentrieren und uns dem Thema durch 3 Vorgehensweisen nähern:
1. eine wissenschaftliche Einführung in das Thema (in Zusammenarbeit mit
einem ehrenamtlichen Mitarbeiter der Abteilung kulturelle Bildung von
Arche NoVa),
2. eine künstlerische Bearbeitung (Theater/Lesung/Musik):
3. eine oder mehrere konkrete Aktionen (das Bepflanzen eines oder
mehrerer kleiner Stadt-Beete).
Parallel dazu wird die Geschichtensammlung weitergeführt, diesmal mit
Fokus Umwelt.

Zusammen mit Möckern in Aktion sind wir an einer erste Aktion am 18.3.
zum Auftakt des Leipziger Frühjahrsputzes beteiligt: er wird ein erstes
kleines Beet bepflanzt und dazu gibt es Kaffe&Kuchen,
und Musik. Natürlich werden wir auch weiterhin Wünsche zu der
Georg-Schumann-Straße sammeln!

Das Projekt wird finanziell vom Fonds Soziokultur und dem Kulturamt der
Stadt Leipzig und in der Umsetzung von Möckern in Aktion unterstützt.

Logo Fonds

Wa-l-4c-Kulturamt

 

 

…2016

2-c

Die erste Runde des Projektes ist offiziell zu Ende,
wir möchten aber weitermachen!
Deswegen sind wir gespannt darauf, wie es 2017 weitergeht und sammeln währenddessen stets Geschichten und Wünsche.

Mit dem Projekt haben wir die Auseinandersetzung der Bevölkerung und insbesondere der Jugend mit dem eigenen Wohnort gefördert, besonders symbolisch mit der Straße, die das Viertel repräsentiert. Wir haben sowohl Anekdoten und Geschichten gesammelt als auch und hauptsächlich Wünsche für die Zukunft der Straße. Aus den Geschichten ist eine Dramaturgie entstanden, die von einem generationsübergreifenden Ensemble zu einer Lesung&Musik&Video aufbereitet wurde.
Das Projekt bestand außerdem aus Theaterworkshops, der Entwicklung von Videos, der Ausschreibung eines Logos und der Zusammenarbeit mit verschiedenen Vereinen in Gohlis.

Die Straße from LMN – Liminale Räume on Vimeo.

 

Das Projekt wurde finanziell vom Fonds Soziokultur und vom Kulturamt der Stadt Leipzig, in der Umsetzung und Teilnehmersuche vom Schiller-Gymnasium, mit Räumlichkeiten von der Kreavititätswerkstatt / in der Sichtbarkeit und bei der Aufführung vom Verein Georg-Schumann-Str. / Nacht der Kunst 2016, in der Dokumentation von Contempo Zeitraffer Filmproduktion und in der Sichtbarkeit vom Firestarter*Network unterstützt.

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