13
Okt
09

dogs in the city

11
Okt
09

worship the money

Kapitalismuskritik ist en vogue. Wenn sie auch noch in Form von einem Stencil daher kommt erst recht. Gefunden an der Beethovenstraße.

10
Okt
09

Obey, ohne es zu wissen

Dieses Jahr in London. Ne Mengen tollen Street-Art-Kram gesehen und geblitzt.

Ohne es zu wissen auch was von Obey abgelichtet. Um ehrlich zu sein kannte ich ihn bis heute nicht mal. Dennoch gutes Zeug.

Mein Fund in London

drauf gestoßen via

09
Okt
09

Rittel in Kölle

Some nice new Schriftzug. Frag nicht wo, hab’s vergessen.

08
Okt
09

Old Meschenich

Meschenich ist ja nicht unbedingt als Highlight kölner Stadtteile bekannt. Dennoch kann man auch hier einen schönen Schriftzug finden. Die „Patina“ oder besser, der angeranzte Look gefällt besonders.

07
Okt
09

Pick of the day

02
Okt
09

Menschen des Alltags

Es gibt oft nichts Interessanteres als Menschen zu sehen, die alltäglichen Beschäftigungen nachgehen. Einkaufen ist eine solche Beschäftigung.

Das Vorurteil der dicken und total individuellen (euphemistisch für durchgeknallt) Amerikaner gibt genug Grund zu glauben, dass es in den USA noch interessanter sein kann.

Deshalb gibt es auch peopleofwalmart.com

Eine Seite der Skurilitäten und teilweise Abscheulichkeiten des Alltags.

24
Sep
09

Masters of the universe an der Luxemburger

Fährt man auf der Luxemburger Straße stadtauswärts, dann grüßt einen an der Ampel vor dem Justiztower, unweit der Haltestelle „Weißhausstraße“, freundlich der böse Gegenpart von He-Man zu.

Skeletor als Paste-Up.

21
Sep
09

Kulturelle Globalisierung im Bild

Hans Eijkelboom: Paris - New York - Shanghai, © Hans Eijkelboom courtesy the Aperture Foundation

Hans Eijkelboom: Paris - New York - Shanghai, © Hans Eijkelboom courtesy the Aperture Foundation

Die Photographische Sammlung ist nicht der bekannteste cultural Hotspot Kölns. Aber ein lohnenswerter. Vor allem für Freunde der Fotografie.

Grade zeigt die Sammlung die Ausstellung „Paris – New York – Shanghai“ mit Bildern von Hans Eijkelboom. Die Idee zur Ausstellung ist einfach und gut. Fotografiert werden in allen drei Städten jeweils Personen, die die gleichen Attribute haben. Verdeutlichen möchte Eijkelboom damit die Gleichheit in der Individualität. Gleichzeitig ist es ein Beleg der schleichenden kulturellen Globalisierung.

Das Thema ist an sich schon spannend genug. Hier kann man es in interessanten und teilweise skurril-witzigen Bildern erfahren.

Alles in Allem ist die Photographische Sammlung wert, dass man sie im Hinterkopf hat.

11
Sep
09

Zip it

(via)